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Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention

Aktuelles

Kompetenznetzwerk fordert konkrete Maßnahmen gegen Radikalisierung

Pressekonferenz KompRex

Berlin, 2. September 2020. Anlässlich des heute tagenden Kabinettsausschuss Rechtsextremismus und Rassismus fordert das neu gegründete Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention von der Bundesregierung, endlich konkrete Schritte gegen rechten Terror und die Normalisierung rechtsextremen Gedankenguts zu unternehmen.

Das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention:

Auf aktuelle Entwicklungen im Rechtsextremismus reagieren, bundesweite Präventionsangebote weiterentwickeln, Wissen und Erfahrung bündeln, Projektpartner*innen qualifizieren und vernetzen– dafür steht das Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention (KompRex). Zu dem seit Januar 2020 bestehenden Netzwerk gehören die Organisationen Amadeu Antonio Stiftung, Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus (in Trägerschaft von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V.), Cultures Interactive e. V., Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V., und die Lidice Haus Jugendbildungsstätte. Der Zusammenschluss wird durch das Bundesministerium für Familie, Soziales, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« gefördert.

Mitglieder:

Die Amadeu Antonio Stiftung arbeitet zu den Bereichen Zivilgesellschaft und Internet und berät zivilgesellschaftliche Initativen im Umgang mit Rechtsextremismus.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) arbeitet im Raum der Kirchen und berät kirchliche Akteur*innen im Umgang mit Rechtsextremismus.

Cultures Interactive e.V. hat die Schwerpunkte menschenrechtsorientierte Jugend(sozial)arbeit, Rechtsextremismusprävention und aufsuchende Distanzierung.

 

Gesicht Zeigen! arbeitet zu den Bereichen Wirtschaft und Justiz und berät hier u.a. Unternehmen und Justiz-Institutionen im Umgang mit Rechtsextremismus.

Die Fachstelle Rechtsextremismus und Familie (RuF) des Lidice Haus Bremen arbeitet zum Thema Rechtsextremismus und Familie und berät Familien und Fachkräfte zum Thema Rechtsextremismus.

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